Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.

John Lennon

Eigentlich wollte ich im Jahr 2020 meine Premiere auf der Langdistanz geben. Das hätte für mich bedeutet, dass ich 3,8 km geschwommen, 180 km radgefahren und 42,195 km – also einen Marathon – gelaufen wäre. Nachdem ich jetzt mehrere Mitteldistanzen absolviert habe – die letzte dieses Jahr in Slowenien – wäre das nun der nächste logische Schritt.

Doch es kam anders. Die Firma Ironman hat ein Rennen in der Nachbarstadt angekündigt. Wenn man schon einmal ein solches Event direkt vor der Haustüre hat, möchte man da natürlich auch racen. Und da ich leider nicht zwei große Rennen bei meiner besseren Hälfte durchbekommen – für mich eigentlich gut, würde mich sonst komplett übernehmen – musste ich mich entscheiden.

Zwei Rennen standen zur Auswahl: die Challenge Almere-Amsterdam oder der Ironman 70.3 Duisburg.

Da kommt das Thema Pläne wieder…

Es gab viele Diskussionen zu Hause, aber Marina hat das Argument schlechthin gebracht. Wir kommen aus dem Herzen des Ruhrgebietes. Unsere eigene Firma ist hier verankert. Warum sollte man sich eine solche Möglichkeit entgehen lassen? Wann habe ich sonst die Chance bei einer Erstauflage zu starten? Wahrscheinlich nicht so häufig.

Also habe ich mich entschlossen, mich für den Ironman 70.3 Duisburg zu registrieren und mir somit einen Startplatz zu sichern. Es gibt zwar noch einige Ungewissheiten, so ist zum Beispiel die Radstrecke noch nicht bekannt, aber das wird schon.

Jedes Mal, wenn ich mir den Trailer auf Youtube ansehe, bekomme ich richtig bock aufs racen.

Sehen wir uns an der Startlinie? Oder findest du das Rennen nicht so reizvoll? Würde es für dich in Frage kommen deine Pläne über den Haufen zu werfen, wenn ein Rennen in deiner Region angekündigt wird? Ich würde darüber gerne mit dir darüber diskutieren und bin gespannt auf deine Meinung.


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